Linkszeugs der letzten Tage
12. Mai 2012Wusste gar nicht, dass YouTube solche Thriller zu bieten hat.
Spannender Film von Christoph Bayer zur Gemeinschaftsschule in Schliengen.
Ganz großes Kleingedrucktes.
… und mich hier über Elsevier aufgeregt.
Wusste gar nicht, dass YouTube solche Thriller zu bieten hat.
Spannender Film von Christoph Bayer zur Gemeinschaftsschule in Schliengen.
Ganz großes Kleingedrucktes.
… und mich hier über Elsevier aufgeregt.
Democracy …
… and Bierzelt
Seit zwei Monaten nenne ich ein Lenovo Thinkpad mein eigen. Ich habe einen Erfahrungsbericht versprochen (zumindest einer Person) und den habe ich nun auch geschrieben. Viel technisches ist nicht drin, denn das interessiert mich nicht. Ich bin Nutzer und dies sind meine zehn Cent zum Thema:
Das größte Problem ist wohl eher nur meines und hat nix mit Android oder ipad oder sonst was zu tun. Ich tatsche einfach nicht gerne auf Glasscheiben nun. In dieser Hinsicht bin ich wohl der Prototyp des dressierten Mannes. Das war allerdings absehbar und ein Grund, warum ich mich für das ThinkPad entschieden habe: Der eingebaute Stift macht da den Unterschied. Ohne diesen Griffel wäre das Ding für mich wertlos.
Auch das zweite Problem ist wohl für alle Tablets gleich und gleich ärgerlich: Der spiegelnde Bildschirm. Das ist nicht nur draussen ein Problem, sondern auch am Schreibtisch. Denn auch dort leuchtet meistens eine Lampe über dem Teil und die spiegelt sich dann im Glas. Das nervt unglaublich. Hat irgendjemand Erfahrung mit solchen Anti-Reflexionsfolien? Kann man da noch richtig mit dem Stift drauf schreiben? Wohl eher nicht. Zumindest nicht ohne Kratzer.
Zum Thema Android. Erster Gedanke, der sich auch ne ganze Zeit hielt: Schon etwas sehr auf Google abgestellt. So nach und nach ist das System aber soweit personalisiert, wie ich das will. E-Mail und Kalender lassen sich auch ohne Google nutzen: K9 und Jorte sind nicht schlecht. Und auch sonst findet man schon was in den verschiedenen Software-Centern.
Was mir noch fehlt: Wie macht man Screenshots? Hat jemand eine Empfehlung für mich?
Ganz ausgegoren ist die Tablet-Geschichte noch nicht: Es gibt schon mal Anwendungs- und selbst Totalabstürze. Keine Ahnung, wer der Schuld hat: Android oder die Anwendung. Ist halt alles noch sehr in der Entwicklung und mit ausgereiften Systemen auf Desktop oder Notebook noch nicht ganz vergleichbar. Insgesamt würde ich mir schon so eine Ubuntu-Tabletversion wünschen. So rein gefühlsmäßig, weil ich Ubuntu so mag.
Nun aber genug gemotzt.

Lenovo Thinkpad mit Stift und USB-Stick als Wechseldatenträger
Je länger ich mich mit dem Ding beschäftige, desto mehr macht es Spaß. Nicht als Ersatz für einen richtigen Rechner, sondern für ganz bestimmte Anwendungen und für Einsätze, bei denen man auch kein schickes kleines Notebook nutzen kann oder will.
Zeitung lesen. Für mich ist es noch ganz normal, eine Tageszeitung abonniert zu haben. Aber das Ding ist bei uns am Frühstückstisch auch heiß begehrt. Hinterm Klapprechner möchte ich mich da auch nicht verstecken. Aber mit dem Tablet ist das cool. Mit Google Currents geht das auch in der S-Bahn ohne Online. Das Angebot ist zwar etwas begrenzt, aber die Fahrt dauert ja auch nur 15 Minuten.
Texte durcharbeiten. Ganz klassisch durch rein schmieren mit dem Stift. Direkt in ein pdf. Auf dem Sofa und nicht schon wieder am Schreibtisch. Oder halt in der S-Bahn. Geht mit diesem ez pdf Reader. Der hat zwar ein paar Euros gekostet, das ist er aber absolut wert.
Texte schreiben. Wieder mit Stift und dieser MyNote Software bei der man Notizbücher anlegen und füllen kann. Die Handschrifterkennung ist oft sehr, sehr gut. Manchmal hakt es etwas, aber das wird weniger. Habe so auch wesentliche Teile dieses Textes geschrieben. Das macht richtig Spaß. Exportiert wird dann alles in eine Text-Datei. Leider muss man das Seite für Seite tun. Das ist etwas nervig, aber so furchtbare viele Seiten schreibt man ja auch nicht.
Das Ding in Sitzungen. Eigentlich das gleiche wie gerade eben. Man macht sich Notizen und hat die Materialien dazu als pdf dabei und kann auch darin Anmerkungen machen. Das ist ganz wunderbar und hilft mir sehr in der politischen Arbeit. Bisschen mit kritzeln in unserer Arbeitssitzung und schon hat man die Rohversion eines Protokolls. Das ist wahnsinnig effektiv.
Das Ding unterwegs. Alle Reiseunterlagen gescannt oder ohnehin elektronisch. Mal schnell das Programm der Veranstaltung durchschauen, die Buchungsbescheinigung rausholen um das B-Tix zu ziehen. Sehr praktisch.
Den Stift als sinnvolles Ausstattungsmerkmal hatte ich ja schon erwähnt. Ebenso toll: Echter USB- und echter SD-Anschluss. Cloud und Co. sind ja nett und ich nutze das auch, aber USB funktioniert halt auch ohne Netz schnell und routiniert und die SD-Karte mal eben aus der Kamera rupfen und die Bilder direkt in groß ansehen oder prüfen ist einfach wunderbar.
Fazit: Insgesamt eine brauchbare Ergänzung der elektronischen Ausstattung. Ich bin froh, dass ich es mir gekauft habe. Und wem der Nerdfaktor in diesen Ausführungen fehlt: Das Ding ist von Lenovo. Da gibt es so was nicht. Da werden Arbeitsgeräte gebaut.
Was halt so von mir für wichtig oder sonstwie notierenswert befunden wurde:
In Huldigung unseres neuen Freiburger Fußballgottes
Die Videosammlung der Badischen Zeitung – Der Streich der Woche. Fußball- und Lebensweisheiten mit hohem Kultpotential.
Her mit deinen Daten
Selling you on facebook – Zusammenstellung der beeindruckensten Datenkraken unter den Apps. Always remember: You are not a costumer. You are the product!
Zwei Pfund mächtig nostalgische Kindheitserinnerungen
Über diesen Eintrag bei SwissMiss bin ich mal wieder auf Barbapapa gestoßen. Hach.
Ubuntu
Übermorgen kommt der Precise Pangolin und dann im Herbst der Quantal Quetzal. Mit Ubuntu lerne ich vielleicht doch noch die Tierwelt kennen. Ich finde das luschtig.
Hilarious
These are Ken Jeong Photobombs
Verdammt!
Ich … dich – Notes of Berlin
[via vowe]
Es war die richtige Stempfelzahl, die es gerissen hat. Stempfelzahlen sind sehr wichtig. Unterschätze nie die Macht der richtigen Stempfelzahl. Oder wie man auf anderen Planeten so sagt: Möge die Stempfelzahl mit dir sein.
OFFIZIELLE GEWINNBENACHRITIGUNG
Wir sind erfreut, Sie zu informieren, dass Sie ein glucklicher Gewinner vom internationalem Loteria Primitiva Spielprogramms sind, 13 04 2012 statt fand. Wir sind sehr erfreut Sie als einen der Gewinner zu benachrichtigen. Ihr Name stimmt mit der Kartenseriennummer 134-03650116-211 uberein und die Stempfelzahl ist: 51225-0. Das Ticket wurde von Ihrem Bearbeitungsagenten fur zwei Euro gekauft und hat folglich den Preis in der 2. Kategorie mit den Gewinnzahlen: 04-18-32-40-46+06:07 gewonnen. Wir Entschuldigen fur die spate benachrichtigung, da es zu Verwechslungen von Namen und Adressen kam. Aber Sie wurden fur einen Pauschalbetrag von €985.510.00 Cents (Neunhundertfunfundachzigtausendfunfhundertundzehn euro) in bar ausgesucht. Die Sicherheitszahl lautet: ESP-547-K6-75. Der Gewinn kommt aus einem Gesammtgeldpreis von €13,609,027 (Dreizehn Millionen, sechs hundert und neuntausend sieben undzwanzig Euro) der Gesammtpreis wurde unter den 14 Internationalen Gewinnern in dieser Kategorie verteilt. !!!HERZLICHEN GLUCKWUNSCH!!!
I love my Spam.
An alle, die vor uns Deutschen Angst haben: Keine Bange. Wir schaffen uns schon selber ab, denn Kinder sind Federvieh und das sollte man nicht in Städten halten. Altes Ziel, neue Masche: Da ja nun tatsächlich Kindergeschrei nicht mehr mit Industrie- und Gewerbelärm (sic!) gleichgesetzt werden darf, versuchen es manche (wichtig! nicht alle) Anwohner halt mit Verkehrsargumenten. Und mit Sicherheitsargumenten. Scheinheiliger geht es kaum noch.
Warum nur geistert mir beim Lesen des verlinkten Berichts und beim Schauen des dort zitierten Reportbeitrages immer wieder die Vokabel “Wutbürger” im Kopf rum?
Ein Artikel aus dem Ressort: Du wolltest doch nicht mehr mit Schaum vorm Mund schreiben … Was solls.
Some recent musings in German or English:
Herdprämie ist Mist.
Sagen die, die es wissen müssen. Ich bin aber im Gegensatz zu den meisten Stimmen in der Spiegel-Zusammenstellung der Meinung, dass ein guter Teil des Geldes vor allem an die verschwendet würde, die eh’ kein zweites Einkommen brauchen. Erst Recht Mist.
Planning a camping trip?
This is a cool camp ground [via G+]. Not for me folks, not for me!
From the department “Useful Science”.
Eat more yoghurt, boys! Thanks, Patricia.
Gegen die Abzocke?
Neuer Gesetzentwurf gegen den Abmahnwahnsinn geleakt. Geht das in die richtige Richtung? Immerhin tut sich was.
Werde versuchen, in Zukunft hier regelmäßig Linksammlungen zu veröffentlichen. Links sind schließlich das wichtigste am Bloggen.
Schönes Konzert:
Warum das Zentrum meiner Netzaktivitäten die eigenen Blog sind (nämlich dieses hier und natürlich auch jenes) habe ich zwar schön des öfteren mal erklärt, z.B. hier, aber nun hat dies auch Sascha Lobo nochmal getan und der hat die Haare schöner.
Schön an Facebook, Google+ und Twitter ist allerdings: Man kann darüber wunderbar Blogbesucher generieren. Und man kann einfach Spaß haben, Themen entdecken und mit alten Freunden Kontakt halten. Ist doch auch was wert (aber kein Geld, hihi.)