Archiv für ‘OpenSource’ Category

Ubuntu 10.10

Dienstag, September 7th, 2010

Kommt am 10.10.10 und ich freue mich drauf.

oder:

Bald kommt was neues …

Dienstag, August 10th, 2010

… und da sind Vorbereitungen nötig und in vollem Gange.

>> Hol’ dir Ubuntu

Bald mehr zum neuen Arbeitsgerät! Keine Sorge: Wieder nix wirklich Geekiges. Bin halt doch zu bodenständig. Lenovo G560 mit Core 3, 4 GB RAM und 500 GB HD. Der restliche Schnickschnack ist halt wie grad üblich. Bin mal auf den verglasten Bildschirm gespannt. Spieglein, Spieglein an der Wand …?

Linux nicht nutzerfreundlich?

Dienstag, August 10th, 2010

Für mich keine Frage, denn ich komme cool klar mit meinem Ubuntu und würde es sehr gerne nicht nur für pbis und privat nutzen. Eben weil es extrem nutzerfreundlich ist. Und obwohl bei mir offene Türen eingerannt werden, ist dies hier ein prima Artikel, auch wenn ich nicht unbedingt allem zustimme. So dolle wie da getan wird, ist OpenOffice.org nun auch wieder nicht und so schlecht wie da getan wird, ist der Ribbon bei MS Office ebenfalls nicht. Einfach mal lesen.

Linux-Fonts und Webdesign

Donnerstag, August 5th, 2010

Interessanter Artikel zu Linux-Fonts und Webdesign! Als Ubuntianer habe ich die meisten natürlich erkannt. Wird Zeit, dass ich das mal implementiere.

[via SmashMag/Facebook ]

Ubuntu One

Dienstag, Juli 20th, 2010

Ab in die Wolke. Ich teste dafür schon seit einiger Zeit auf meinen Linux-Maschinen den Dienst Ubuntu One in der kostenlosen Version. Ehrlich gesagt: Nach dem ich anfänglich keinen rechten Nutzen darin sah, bin ich mittlerweile recht angetan. Man synchronisiert über den Online-Dienst seine Daten recht komfortabel über verschiedene Rechner und das funktioniert prima. Ebenso kann das Ding als Download-Portal nutzen und einzelne Dateien recht einfach für andere freigeben. Denen braucht man dann nur noch einen Link zu schicken. Das ist das für mich überzeugenste Element.

Sicher: Es gibt den Platzhirsch Dropbox und vielleicht sind die auch besser – ich weiß es nicht. Für mich ist Ubuntu One jedenfalls mehr als ausreichend. Bin gespannt, wie lange die 2GB freier Platz reichen.

Mit eingebettet ist ein Musikladen. Den habe ich aber noch nicht getestet … Not my cup of coffee.

Java vs. .net

Mittwoch, Juni 30th, 2010

Ich habe keine Ahnung von Programmieren, aber das ist nett:

[found on facebook]

Von Mac zu Ubuntu

Mittwoch, Juni 23rd, 2010

Mit großem Interesse verfolge ich gerade Konstantin Kleins Schilderung seines Umzugs weg von Apple hin zu Ubuntu Linux. Ich kenne ja nur Windows und Ubuntu und bin ansonsten geneigt, den Lobpreisungen aller Mac-Nutzer unhinterfragt zu glauben: Ein. Mac. Stürzt. Nicht. Ab. Niemals. Umso spannender. Die Gründe für seinen Umzug sind irgendwo auf seinem Blog beschrieben. Will ich hier nicht breit treten, denn das ist nun mal seine Entscheidung und dieses oft populäre Getue, als würde man Betriebssysteme heiraten und sich dann wieder scheiden lassen geht mir eh’ langsam auf den Wecker. Mein Gott, ich esse ja auch nicht immer den selben Joghurt und es gibt mehr als eine Biersorte, die mir schmeckt. Er hat sich halt nun mal für was quelloffenes entschieden. Richtig was dazu sagen kann ich sowieso nicht, weil ich Mac und Co. nicht kenne.

Was mich aber zu einem begierigen Leser seiner Artikel macht, ist eher der dem Menschen wohl angeborene Hang zum Nostalgischen: Bin ja auch irgendwann geswitcht und sehe nun einfach entspannt zu, mit welchen Problemen Konstantin Klein so kämpft und zu welchen Entscheidungen er kommt. Ist alles ganz anders als bei mir und damit auch völlig identisch. Irgendwie.

Warum ich das hier erwähne: Weil ich mal ein bisschen Werbung für Diversität machen will. Leute, immer das gleiche ist langweilig. Probiert mal was aus. Zum Beispiel Ubuntu. Warum denn nicht?

>> Get Ubuntu
>> Get help with Ubuntu

“Ubuntu is, and always will be, absolutely free.”

So sieht das bei mir ungefähr aus:

Wer kennt Teambox?

Dienstag, Mai 11th, 2010

Interessiere mich gerade für die Kollaborationssoftware teambox.com. Hat jemand Erfahrung damit? Würde mich über jeden sachdienlichen Hinweis freuen.

Tschüss Koala, jetzt ist der Luchs dran

Sonntag, Mai 2nd, 2010

Ubuntu 10.04 LTS – auch bekannt als Lucid Lynx – hat auf meinen beiden pbis-Maschinen den Karmic Koala abgelöst. Installation war simple und lief selbst beim alten Dell Inspiron lockig flockig durch.

Erster Eindruck: Was für ein geiles Betriebssystem!

Kurze Bootzeiten, das ist mir wichtig, weil ich Geräte ausschalte, wenn sie nicht in Gebrauch sind.

Angenehmes Äußeres. Die neuen Themes machen sich ganz gut und ich habe tatsächlich erst mal nix dran rumgefrickelt. Unaufgeregt mit ein paar netten Akzenten. Dass die Fensterknöppe jetzt links statt rechts sind, ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber was daran so der Aufreger sein soll? Keine Ahnung. Man gewöhnt sich recht flott dran.

Besseres Handling des zweiten Bildschirms. Nun wird das Hintergrundbild tatsächlich auch verdoppelt und sieht dann hübscher aus. Eine Kleinigkeit, aber nicht zu verachten.

Thunderbird 3 für die E-Mail und jetzt klappt das auch cool mit dem SyncKolab-Addon für Adressbücher und das Lightning-Gedöns (Kalender und ToDo-Liste).

Das Gwibber-Schnatterprogramm habe ich mir mal eingerichtet, aber da ich eh’ nur auf Facebook unterwegs bin, ist das vielleicht weniger spannend. Wir spielen mal damit und dann wissen wir mehr.

Fazit des ersten Tages mit dem Luchs: Very lucid. Der. Luchs. läuft.

>> Go and get it !

Was bei Ubuntu besser ist

Mittwoch, April 14th, 2010

Ein interessanter Beitrag auf zdnet.com. Unter dem Titel “One big thing Microsoft, Apple, and all CTOs can learn from Ubuntu” lobt Autor Jason Hiner die kontinuierliche Aufrüstung des Betriebssystems in kleinen Schritten. Alle sechs Monate, im April und Oktober, kommt eine neue Version raus, die jeweils nur einen kleinen Schritt nach vorne bedeutet. Die Änderungen sind also recht inkrementell und damit auch für den Nutzer besser nachvollziehbar. Das kann ich nur bestätigen. Der Schritt von Win98 oder so auf XP tat weh und ebenso der von XP auf Vista. Privat und für die pbis war dann für mich Schluß mit Windows und ich habe mir Ubuntu gezogen. Mit der Zeit habe ich das Betriebssystem lieben gelernt – es ist in der Tat viel einfacher als Windows – und einer der schönsten Punkte sind tatsächlich die schrittweisen Versionsanpassungen. Dabei muss man gar nicht unbedingt jede mitmachen – naja, müssen vielleicht nicht, aber machen dann halt doch.

Schon beim Lesen kam mir der Einwand: Ach, für Tippelschritte geben die Leute doch kein Geld aus. Stimmt zwar, geht aber an der Realität vorbei. Wer hat denn je eine Windows-CD gekauft? Die meisten Versionen gehen mit neuen Systemen über den Ladentisch. Dem ist nichts hinzu zu fügen.

Außer vielleicht: Ich freue mich auf den Lucid Lynx.